images Nautica Portal hat eine Petition ans kroatische Ministerium für Maritime Angelegenheiten, Verkehr und Infrastruktur um die präzise Regelung der maritimen Fläche die in Konzession als nautisches Anker gegeben sind und Pflichten der Konzessionäre gestartet. Sie können diese Petition lesen und unterschreiben hier:

Unterzeichnen Sie die Petition und helfen Sie uns im Versuch die Adria zu sichern.

PETITION

An: Ministerium für Maritime Angelegenheiten, Verkehr und Infrastruktur der Republik Kroatien

Wir bitten das Ministerium für Maritime Angelegenheiten, Verkehr und Infrastruktur (weiter: Ministerium für Maritime Angelegenheiten) die Bedeutung und den Nutzen des Artikels 76a der Verordnung über die Bedingungen und Methoden der Aufrechterhaltung der Ordnung in den Häfen und in anderen Teilen der inneren Gewässer und das Küstenmeer der Kroatien (weiter: die Verordnung) zu überprüfen. Die Verordnung hat die Verankerung von maritime Objekten und Wasserflugzeuge mit eigenen Anker-System in den Gewässern des nautischen Verankerung Richtung Küste und auf Entfernungen bis zu 300 Meter von nautischen Verankerung Richtung offene Meer verboten.

Wenn man auf absolute Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Artikels bestand, bedeutete es in der Praxis, dass die Grenzen der Fläche, die in der Konzession gegeben sind, komplett unvernünftig und unlogisch bis zu 300 Meter entfernt von der eigentlichen Grenze der Verankerungen verlängert wurde. Diese Bestimmung, in Wirklichkeit, multipilziert die Grösse der Konzession-Fläche und es lohnt sich kein Lipa durch Konzessionsgebühr aus. Wie es in der Praxis aussieht, ist es klar aus der Skizze zu dieser Petition.

Wenn das maritime Objekt in der Nähe zu den Konzession-Bereich verankern will (aus irgend welchem Grund, das nicht an eine höhere Macht oder Schwierigkeiten auf dem Meer gehört) bedeutet es unter Beachtung der Bestimmungen dieses Artikels, mindestens 300 Meter von der Grenze in Richtung offenes Meer zu entfernt werden. Dabei hat man nicht bedacht, dass die Tiefe des Meeres mit Abstand vom Festland zunimmt, und dass die kleineren Booten und Yachten in Tiefen von mehr als 20 oder 30 Fuss (je nach Größe) zu verankern nicht können. In anderen Wörten, werden die Nautiker mit diesem Artikel gezwungen um Anker und nautischen Dienst gegen ihren Willen zu benutzen - und genauso bezahlen! - oder das Risiko der Verletzung der Verordnung und Folgen dieser Verletzung selbst übernehmen. Darüber hinaus, die Anwendung von Regeln verhindert den Zugriff auf Bootsfahrer zu verankern, wenn alle Bojen abgeschlossen sind, unabhängig davon, ob der Nautiker bezahlen will oder nicht. Wir wollen noch einmal erwähnen, dass eine solche unvernünftige und unlogische Entscheidung - schon jetzt auch! - zu Zahlreiche Konflikte zwischen Nautiker und Konzessionäre bringt, die einen unschönen Eindruck auf die gesamte nautische Angebot in Kroatien hinterlässt und viele ausländische Nautiker um nach Adria wiederzukommen entmutigt.

Ausserdem, wollen wir auf die Aufmerksamkeit des Ministeriums für Maritime Angelegenheiten andere Widersprüchlichkeiten im Zusammenhang mit dem völligen Fehlen einer Qualitätskontrolle nautischen Anlegestelle im Besitz Konzessionäre bringen. Es gibt eigentlich keine Verordnung oder Vorschrift die Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Anker und Bojen kontrolliert. Es gibt kein Vorschrift, dass den Konzessionär oder Eigentümer von Bojen und Liegeplätze verbindet, um Schäden an dem Schiff wegen schlecht ausgeführte Ankerplatz, gebrochene Kette oder Seil, Versenkung oder auf den oben genannten Gründen schwere Schäden auszugleichen.

Wir erinnern, dass die ähnlichen Fälle von Beschädigung oder Ankerung oder Bojen bereits eingetreten sind. Das hat uns daran motiviert, diese vernachlässigte Frage zu stellen. Insbesondere erinnern wir, dass der Konzessionär eine beträchtliche Gebühr von Nautiker sammelt, damit als die logische Schlussfolgerung für den Benutzern der Ankerung oder Bojen kommt, die Qualität und Sicherheit von Ankerung zu garantieren.

Wir wollten auf jeden Fall empfehlen, dass künftige Gesetze oder Verordnungen alle Konzessionäre um eine Versicherung zu geben verpflichten, aus denen sich auf Schäden Bootsbesitzer oder Charter Unternehmen in Fällen ansiedeln, wo es Schäden an einem Schiff, das Ankerung oder Boje verwendet, oder dass den Verpflichtungen des Konzessionärs geregelt werden, spezifiziert und durch künftige Gesetzgebung bestimmt. Die Gesetze in der Zukunft sollten sicherlich auch Bestimmungen über die Standardisierung von Anker und Bojen regulieren, und auch die Notwendigkeit für eine regelmässige Überprüfung der technischen Leistungsfähigkeit und Sicherheit von Bojen.

Mit unten sammelte Unterschriften von Forum-Mitglieder der Nautica Portal und andere Nautiker appellieren wir auf das Ministerium der Maritime Angelegenheiten, diese Vorschläge zu überprüfen und sie in künftige Gesetz über Maritimen Bereich und Seehäfen und andere Gesetze einführen, um die Sicherheit an der Adria zu erhöhen, und damit die unschöne, häufig während der nautischen Saison wiederholte Szenen zu vermeiden.

Nautica Portal

Petition für die Regelung der Pflichten des Konzessionärs im maritimen Bereich:

http://www.peticija24.com/peticija_za_reguliranje_obveza_koncesionara_na_pomorskom_dobru